19.05.2010 um 09:41 Uhr
20.04.2010 um 13:39 Uhr
14.04.2010 um 16:22 Uhr
07.04.2010 um 21:48 Uhr
B@dBoy:
huhu
28.07.2010 um 14:46 Uhr

Gobo:
huhu noch jemand da
27.07.2010 um 21:20 Uhr

Gobo:
schönen Gruß aus Meck\Pomm, unterwegs im Internet mit 54kbits
16.07.2010 um 18:54 Uhr

Gobo:
bin ab morgen abend in Meck/Pomm
13.07.2010 um 20:08 Uhr

Bunny:
Juhuuuuu Gobo is back !
12.07.2010 um 18:24 Uhr






29.06.2010 um 21:52 Uhr
» Ace-
21.11.2009 um 00:49 Uhr
» Sepp
16.11.2009 um 13:43 Uhr
10.11.2009 um 20:16 Uhr
Besucher online: 1
Besucher heute: 11
Besucher gestern: 90
Besucher Monat: 356
Besucher ingesamt: 148.859
News - Details
Informationen zur ausgewählten Nachricht.

iPAD = pornPAD?
07.04.2010 um 21:48 Uhr - MowcKLi
Die Lust auf´s iPad
Apple bemüht sich um ein familienfreundliches Image. Anbieter von Internetpornos freuen sich trotzdem schon darauf, mit dem iPad neue Kundenschichten zu erreichen.

Elektronische Bücher, Familienfotos, Fernsehshows, Tageszeitungen:
Apple preist sein iPad als ideales Gerät zum Medienkonsum an. Pünktlich zum US-Verkaufsstart erschienen dann auch erste Anwendungen von bekannten Medienmarken wie dem Time-Magazin oder dem US-Fernsehsender ABC. Wie zuvor schon beim iPhone ist auch der iPad-App-Store komplett jugendfrei. Applikationen mit Nacktbildchen lehnt Apple grundsätzlich ab, und harte Pornografie hat im hauseigenen App Store schon gar keinen Platz.
mehr...


Neue Chance für Bezahlangebote
Die Hardcore-Pornobranche hat guten Grund, sich auf Apples neues Gerät zu freuen. iPads können keine Flash-Inhalte wiedergeben. Websites wie YouPorn oder Megarotic, die der Branche in den letzten Jahren mit unlizenzierten Clips zum Nulltarif Kopfzerbrechen bereitet haben, sind damit für iPad-Nutzer wertlos. Die iPad-optimierten Online-Angebote der Pornostudios setzen dagegen zumeist auf kostenpflichtige Downloads, die sich problemlos auf Apples Gerät abspielen lassen.
mehr...


Keine Bikinis auf dem iPhone

Apple dürfte sich mit all diesen Rotlichtangeboten für das iPad dagegen schwertun. Als die Firma vor zwei Jahren erstmals Applikationen von Drittentwicklern auf dem iPhone erlaubte, sperrte man sich ausdrücklich gegen jede Form von Pornografie. Apples Sittenwächter wurden im Lauf der Zeit sogar strikter: Während man anfangs durchaus Bikini-Schönheiten im iTunes-Store erlaubte, gilt mittlerweile ein komplettes Verbot für nackte Haut. So löschte die Firma im Februar mehr als 5000 iPhone-Applikationen, die Zugriff auf Bilder von leicht bekleideten Frauen boten. mehr...


Kein Erfolg ohne Pornos
Gleichzeitig hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass Entertainment-Technologien und Dienste ohne Zugriff auf Pornografie kaum Chancen auf Erfolg haben. Das gilt um so mehr für Angebote, die auch außerhalb der USA Kunden erreichen wollen. So versuchte sich die US-Videotheken-Kette Blockbuster in den Neunzigern an einer Expansion nach Deutschland. mehr...


Für den Nachttisch
Offen bleibt, wie das iPad den Konsum von Pornografie verändern wird. Beim auf Fetisch-Nischen spezialisierten Anbieter Kink war man letzte Woche bereits sehr gespannt auf die Markteinführung des Geräts. mehr...
Link: Focus Online

Bitte Login benutzen, um Kommentare zu schreiben.